8. August 2023
Wir steigen bei uns zu Hause um 4 Uhr am Nachmittag in das Postauto.

Einfach unbeschreiblich; zwei Monate auf Wandertour zu gehen noch dazu wird sich das Wetter zum Besseren wenden. Die Landwirte in unserer Gegend sind am Mähen: also das ist ein gutes Zeichen, dass es schön wird.
Mit dem Zug bis Zürich und von dort mit Flixbus bis nach Trist in Italien .🇮🇹

Das Ganze grad mal für 180 Schweizer Franken (für zwei Personen) natürlich ohne Zwischenverpflegung für Andy.

Am nächsten Morgen um Acht sitzen wir nicht ganz ausgeschlafen in Triest bei einem Kaffee ☕️. Alles hatte sehr gut geklappt.



Dafür ging’s dann etwas nervig weiter. Wir liefen geschlagene 24 Kilometer auf Asphalt. Durch Triest was eine sehr schöne Altstadt hat. Leider sind die Gebäude meistens in den Hänge gebaut, also rauf und runter teilweise auf der Hauptstrasse bis Muggia.

Danach wandern wir den Hang hinauf. Dort überqueren wir die Grenze zu Slowenien das erste Mal..

Aber vom Via Alpina keine Spur es war nur der Alpe Adria Trail ausgewiesen. Das leider auch nicht gut, durch Hauser Gärten rauf runter immer wieder suchen, so eine Sch….

Wir blieben hartnäckig dran bis fünf und dann mitten im Wald ein kleines Täfelchen Via Alpina. Super, erleichtert laufen wir bis sieben Uhr weiter.

Alles mit riesigen Feigenbäume und Olivenbäume ,Trauben, und alles mögliche an Gemüse Früchten in den Anbauflächen.
Eines war sehr speziell denn an diesem Tag haben wir wirklich kein freundlichen Menschen getroffen.

Die Bedienungen bei den Restaurants hätten jeden noch so grimmigen Schweizer geschlagen. Die Eisverkäuferin sagte doch tatsächlich: Nicht mal reden könnten sie, obwohl wir sehr artig wiederholt haben was wir möchten. War vielleicht nicht unser Tag, morgen wird’s besser.
