Wir gehen mit Leeroy um sieben Uhr spazieren und anschliessend für das Frühstück ins Hotel.
Danach holen wir die Velos aus der Garage und los geht’s. Nach kurzer Zeit heisst es wieder hochschieben. Das letzte Mal auf die Hochebene vom Jura (350 Höhenmeter nach oben).

Oben angekommen geht Leeroy in den Wagen, weil die Fahrt durch Mutterkuhherden geht. Wir geniessen diese Fahrt, weil es rollt und wir die Landschaft bewundern können.



Die Abfahrt von den Alpweiden bis nach Bassins ist kalt und steil. In Bassins trinken wir einen Kaffee, bevor es die 42 km weiter geht Richtung Genf.
Beim Hinunterfahren kommt uns in einer Kurve ein Auto auf unserer Seite entgegen. Andy weicht auf die andere Seite aus. Da aber ein weiteres Auto hinterher kommt (dieses Mal auf der korrekten Seite) muss Andy mit einem Schwenker zurück auf unsere Seite. Dabei macht der Anhänger eine Rolle übers Dach. Zum Glück ist Leeroy zweimal mit einem Geschirr im Wagen festgebunden.
Der Wagen hat ein paar Schrammen abbekommen und Leeroy ist im ersten Moment etwas erschrocken, ansonsten ist zum Glück nichts passiert. Der Autofahrer hat sich einfach aus dem Staub gemacht.

Danach schieben wir die Velos und kommen um drei Uhr bei strahlendem Sonnenschein in Genf an. 🌞
Am Wasser machen wir eine Pause. Leeroy würde am liebsten Baden gehen, da wir aber vor sechs Uhr beim Campingplatz sein müssen, geht es dieses Mal leider nicht.
Die Strecke entlang des Genfersees zieht sich, da wir die Velos aufgrund des grossen Verkehrsaufkommens in der Stadt mehrheitlich schieben.



Um halb sechs kommen wir beim Campingplatz an, der direkt am See liegt. Nach dem Zelt stellen gehen wir ans Wasser und geniessen die Sonne. Leeroy ist happy und wir auch.


