Am Morgen schlafen wir bis halb acht und frühstücken danach erst einmal gemütlich.

Bis wir dann losfahren ist es schon fast zehn Uhr.
Der Veloweg um den Genfersee auf der französischen Seite ist eine Katastrophe.

Aufgrund der vielen Schlaglöcher und Schwellen ist es unmöglich Tempo zu machen und unsere Hintern sind nach zwei Stunden weichgeklopft.
Wir schauen uns noch die Altstadt von Yvoirer an.




Diese ist sehr schön. Da der Veloweg aber teilweise nicht ausgeschildert ist, müssen wir immer wieder auf die Hauptstrasse ausweichen.

Gegen fünf Uhr am Abend ist der Verkehr so stark, dass wir aufgeben.
Eigentlich wollten wir heute weiterfahren. Da wir aber aufgrund des vielen Verkehrs und der stundenlangen Sucherei genervt waren und unsere Konzentration nachliess, haben wir uns dagegen entschieden.
Wie der Zufall es will, bleiben wir direkt neben dem Eingang eines Campingplatzes stehen.
Wir bekommen einen Platz und gehen anschliessend an den See spazieren. Leeroy springt direkt ins Wasser. Später gehen wir Einkaufen und eine Pizza essen.



Genfersee:
Mit einer Fläche von rund 580 km² ist er der größte See des Alpenraums. In der Form eines Hörnchens liegt er zwischen Savoyen, den Waadtländer Alpen und dem Jura. Ca. 60 % des Sees gehören zur Schweiz und ca. 40 % zu Frankreich. Er liegt 372 m über dem Meer, ist 72 km lang, knapp 14 km breit und 310 m tief.








































































