Morgens um sechs mussten wir schnell unser Schlafplatz räumen.Es sind Jäger unterwegs und die haben bestimmt keine freude an uns, also schnell weg.

Eine Stunde später genossen wir beim Sonnenaufgang das Frühstück , sitzen einfach am Wegrand und schauen ins erwachende Tal.
Der Abstieg vom Berg war schnell gemacht, wir wollen immer zügig unten sein was nicht grad gelenkschonend ist.
Bis zum Höhlenschloss von Predjama liefen wir zwischen wunderschönen Blumenwiesen durch.

Da wir schon um zehn Uhr morgens da sind essen wir gleich zu Mittag.

Danach geht’s bis abends um halb Acht wieder durch Wälder und Hang auf und nieder ins nächste Dorf Crni Vrh
Diese Gegend ist sehr schön, die Häuser sind weit auseinander gelegen die meisten mit viel Umschwung. Slowenien ist Landschaft sehr ausgewogen, viel Wald und nicht allzu intensive Landwirtschaft.

Manchmal sieht man noch Gebäude von der Planwirtschaft hauptsächlich Tierstallungen.
Die Leute bewirtschaften meistens ein Acker auf dem sie alles mögliche anpflanzen. Man sieht vielmals auch Kinder die mit anbacken. Das scheint einfach dazu zu gehören, Selbstversorgung auf sehr hohem Niveau.

Wir essen an einem Imbiss eine feine Pizza, gerechnet hatten wir mit einer Gefrierpizza.
Ein älteres Pärchen betreibt den Imbiss, die Frau kocht und der Mann serviert. Es ist wirklich toll egal was die Slowenen machen sie machen es sehr gut, ob kochen oder bauen, gärtnern. So genaue und saubere Handwerkerarbeit.
























