Zum Glück stehen wir meistens früh auf, das Zelt ist in der Nacht Richtung Steinrand gerutscht 🥵
Mit dem Windpapier, das wir als Unterlage unters Zelt legen und der Zeltboden war es ins Rutschen gekommen auf der Unterlage.

Zuerst laufen wir am Fluss nach Richtung Rein, danach auf einem Höhenweg auf der anderen Talseite wieder zurück bis Sand in Traufers

Dort gehen wir in einer Bäckerei essen einkaufen. Wir nehmen Pressknötel von denen wir dachten, dass es Hacktäsch sind.


Nach dem Essen gehen wir zur Seilbahn, Ich möchte lieber laufen. Andy will die Bahn nehmen.

Er sagt: ich warte dann oben auf dich, ich werde mit wenig Begeisterung mitfahren.

Oben angekommen auf Speikboden geht es denn ganzen Nachmittag unterhalb dem Grat Richtung Cemnitzer – Hütte.

Am Schluss müssen wir noch über Steine steigen in einer Querung, am Anfang steht eine Warntafel „Achtung Steinschlag“ super was soll man mit dieser Info machen. Mir verleiht das Flügel ich will möglichst schnell aus diesem Hang.


Bei der Hütte ist Annamarie schon da, wir werden in der Hütte übernachten, so können wir noch etwas austauschen mit ihr. Sie muss ja nächstens zurück zur Arbeit.

Beim Nachtessen merke ich das mit mein Magen etwas nicht stimmt.
Andy meint das es die Pressknödel sind, er merke es auch. Ich musste mehrere male auf die Toilette. Zwei Jungs vom Hüttenpersonal, waren besorgt um mich. Sie beschlossen das ich Medizin brauche, der eine schenkte ein kleines Glas mit Meisterwurz. Der andere sagte sie braucht mehr, darauf hin nahm er das kleine Glas und leerte es in ein grosses und mit der Flasche schenkte er nach, nicht zu knapp. Ich fragte ob sie nicht vielleicht Modium Tabletten hätten. Er verneinte und reichte mir das Glas.

In einem runter das hilft. Was soll’s ich kippte den Schnaps runter, bedankte mich und ging schlafen. Der Bauch hat sich schnell beruhigt und ich schlafe wie ein Baby.