Kleinlützel – St. Ursanne -Saignelégier
Wir müssen schon um 6 Uhr auf, weil der Wirt um 7 weggehen muss.
Er ist ein Einmann-Betrieb. Koch, Service und Hottelier in einer Person und dies 7 Tage die Woche. Er ist sehr beschäftigt und drum ist besser man widerspricht nicht, isst was er hinstellt und bedankt sich.

Gestern hat der zweite Übernachtungsgast die Frechheit gehabt nach der Rechnung zu fragen was nicht gut ankam. Der Wirt: Was ist jetzt schon wieder, setz dich hin und warte bis ich Zeit habe. Die Einheimischen am Stammtisch stimmten mit blicken dem Wirten zu. Zuerst Sie und erst danach die Fremden 🤣
Wir hätten gerne noch ein wenig länger geschlafen, aber mit dem Wirt käme das nicht gut, also auf und zum Frühstücken.

Wir radeln um sieben Uhr los. Es ist saukalt wie die letzten Tage auch schon.
Wir fahren auf der Hauptstrasse der französischen Grenze entlang an Courgenay vorbei.



Dann schieben wir das Velo zwei Stunden hoch bis zum Col de la Croix. Wieder eine rasannte Abfahrt bis nach St. Ursanne.


Dort gehen wir in einer Bäckerei um uns zu stärken . Anschliessend steht wieder ein steiler Anstieg an, der zieht sich und Andy schiebt Leeroy teilweise hoch. Was Leeroy gar nicht gefällt, denn er möchte lieber laufen aber für das hat es uns zu viel Verkehr.



An diesem Tag haben wir das Velo insgesamt 21 km bergauf geschoben bis wir auf dem Campingplatz bei Saignelégier angekommen sind.



Super war, dass wir heute kein einziges Mal verregnet worden sind so war es wirklich ein cooler Tag mit echt coolen Abfahrten 😎
jetzt sieht‘s wieder gemütlicher aus 👍🏻
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