Zero Day, 30. Mai

Nach dem Frühstück mit den anderen Hiker im Grumpy Bear gehen wir einkaufen für die nächsten acht Tage. Dafür kann man einfach zum Container auf dem Zeltplatz gehen, dort hat es so ziemlich alles.

Die neuen Trailschuhe haben wir in den General Store vorbestellt, der liegt etwa drei Meilen von hier. Nach dem Essen kommen Markus, Patrizia „Glunggenbuur“ und Monika um zu uns zu fragen, ob wir zusammen in die High Sierra gehen. Super, das wird sicher lustig mit ihnen und ist natürlich auch gut, sie sind nicht so ängstlich wegen dem Schnee.

Patrizia hat ein riesiges Problem beim Packen ihres Rucksack, denn nach dem Mount Whitney ist der Bärenkanister Pflicht. Sie bekommt Unterstützung von Markus und Patrizia (zwei Ingenieure), das gibt viel zu lachen. Mein Vorschlag ist, Patrizia soll den Bärenkanister vor sich her kicken.

die Ingenieure, links Glunggenbuur

Der heutige Tag ist wie immer bei «Zero Days»: Kleider waschen, duschen, alles vorbereiten und essen, essen und nochmals essen. Am Abend ist Grumpy Bear voll mit Hikern. Einer läuft mit einem Edelweiss-Hemd herum. Es ist Didier aus Wädenswil, aus unserem Heimatort, die Welt ist doch klein.

Drei Wädenswiler

Es hat leider auch immer wieder Hiker, die gesundheitliche Probleme bekommen oder aufgeben, das tut einem immer sehr leid für sie. Schön ist, im nächsten Abschnitt sind sicher mehr Leute unterwegs als im 2017. Mit Schlafen wird so schnell nichts, es hat eine gigantische Musikanlage, so viel Bass, das tut in den Ohren weh.

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